3D-Modellflughafen mit Arduino
Ein selbst gebauter Modellflughafen aus dem 3D-Drucker, dessen Lichter und Bewegungen ein kleiner Computer steuert.
- Einsteiger – Fortgeschritten
- Dauer ~5 Arbeitstage
- Kosten ~300 €
- Thema 3D
- Thema Elektronik
- Thema Arduino

Worum geht’s?
Ein ganzer Flughafen im Kleinformat: Terminal, Tower, Landebahnen und Flugzeuge werden am Computer entworfen und mit dem 3D-Drucker gedruckt. Ein Arduino bringt anschließend Landebahn-Befeuerung, Tower-Licht und bewegliche Teile zum Leuchten und Fahren.
Das Projekt verbindet zwei Welten: das genaue Konstruieren von Modellen und die Elektronik, die das Modell lebendig macht. Es lässt sich klein beginnen und beliebig ausbauen.
Benötigte Geräte & Teile
Werkstatt-Geräte: 3D-Drucker, Lasercutter, Elektronik-Werkbank.
- 1 RolleFilament (Kunststoff für den 3D-Druck)
- 1×Arduino als Steuerung
- vieleLEDs (Landebahn- und Tower-Beleuchtung)
- mehrereWiderstände (schützen die LEDs)
- 1–2Servomotoren für bewegliche Teile (z. B. Schranken)
- 1×Steckbrett und Kabel zum Aufbau der Schaltung
- 1 PlatteAcryl oder Holz als Grundplatte (mit dem Lasercutter zugeschnitten)
Schritt für Schritt
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1Flughafen planen
Gemeinsam wird festgelegt, welche Gebäude und Bahnen der Flughafen bekommt und wie groß alles wird.
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2Gebäude konstruieren & drucken
Terminal, Tower und Flugzeuge werden am Computer modelliert und nacheinander gedruckt. Große Teile werden in Stücken gedruckt und zusammengesetzt.
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3Grundplatte vorbereiten
Die Grundplatte wird mit dem Lasercutter zugeschnitten; Löcher für die Lichter werden vorgesehen.
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4Elektronik verkabeln
LEDs und Servos werden mit dem Arduino verbunden. Widerstände schützen die Lämpchen vor zu viel Strom.
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5Programmieren
Der Arduino wird so programmiert, dass die Landebahn blinkt, der Tower leuchtet und die Schranken sich bewegen.
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6Zusammenbau
Alle Modelle werden auf der Grundplatte platziert und die Elektronik unsichtbar darunter verlegt.
Ergebnis

Ein beleuchteter Modellflughafen, bei dem echte Lichter blinken und sich Teile bewegen – ein Blickfang, an dem man Elektronik anschaulich erklären kann.
Selbst nachbauen?
Gut aufteilbar: Wer nur drucken möchte, baut den Flughafen ohne Elektronik. Wer mehr will, ergänzt Schritt für Schritt Beleuchtung und Bewegung. Ein 3D-Drucker und ein Arduino-Set genügen für den Start.