3D-Drucker
Ein 3D-Drucker baut Gegenstände Schicht für Schicht aus geschmolzenem Kunststoff auf. Zuerst wird mit einer (kostenlosen) 3D-Software am Computer ein 3D-Modell erstellt (oder ein fertiges heruntergeladen); die Modelldatei liegt meist im Format .STL vor. Diese kommt anschließend in das spezielle Programm des Druckers – den sogenannten „Slicer“ –, das daraus eine druckbare Datei (.GCODE) erzeugt. Die .GCODE-Datei wird schließlich per USB-Stick oder über das Netzwerk an den Drucker geschickt und gedruckt.
Beispielprojekte: Berlin in 3D, Humanoider Roboter, 3D-Modellflughafen

